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Tiernaturheilkunde "Die wahre Heilung besteht darin, ein Wesen an seine vollkommene Gesundheit und Ausgeglichenheit zu erinnern. Alles andere verletzt seine Würde." Ihr Tier hat gesundheitliche Probleme? Gerade unsere treuen Weggefährten sind einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt, die sie zum Teil erheblich belasten. Leben sie doch in einer wenig artgerechten Umwelt, mit all den Belastungen, die auch uns Menschen erheblich zu schaffen machen: Umweltverschmutzung in den wenigen Ecken Natur, Elektrosmog, "Fastfood", Alleinsein, usw. Das kann das innere und äußere Gleichgewicht der Tiere in der Art aus der Balance bringen, dass psychischen und körperlichen Krankheiten Tor und Tür geöffnet sind. Hier haben Sie über die Naturheilkunde eine Möglichkeit, diese Balance auf sanfte und dennoch kraftvolle Weise wieder herzustellen. Ich stehe Ihnen und Ihrem Tier mit meiner Erfahrung in Reiki, den Bach-Blüten-Essenzen, der kinesiologischen Stressablösung und dem Touch for Health (der "Berührung, die Gesundheit schafft"), sowie den traditionellen Heilsystem des Schamanismus bei allen Fragen und Erkrankungen zur Verfügung. Gerade Tiere sprechen sehr gut auf diese ganzheitlichen Behandlungen an. Gern unterstütze ich auch schulmedizinische Behandlungen mit der passenden naturheilkundlichen. Damit wir die für Ihr Tier ideale Behandlung herausfinden können, teste ich situationsabhängig entweder über den kinesiologischen Muskeltest (Beschreibung s.u.) und/oder frage Ihr Tier auf telephatischem Wege direkt, was ihm in seiner jetzigen Situation gut tut. Reiki Das mitfühlende, heilende Handauflegen ist so alt wie die Menschheit. Wer erinnert sich nicht der töstenden, schmerzstillenden Hände von Mutter oder Vater, wenn wir uns als Kind weh taten, fiebrige Erkältungen hatten oder es uns sonst irgendwie schlecht ging. Leider ist uns die heilende Berührung im Alltag weitestgehend verloren gegangen. Dabei ist es so einfach, durch unsere Hände die Aufmerksamkeit des Körpers auf bestimmte Stellen zu lenken: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit nach und so können, vereinfacht ausgedrückt, Selbstheilungskräfte auf allen Ebenen unseres Seins in Gang gebracht werden. Da Lebensenergie in unendlichem Maße im Universum vorhanden ist, kann diese urspüngliche und kraftvolle Quelle niemals leer werden. Durch das Auflegen der Hände stellen wir uns selbst und all unseren zwei- und vierbeinigen Weggefährten eben diese Lebensenergie zur Verfügung. „Wiederbelebt“ wurde diese alte Heiltechnik 1914 in Japan durch den damals 49jährigen Dr. Mikao Usui, der die praktische Anwendung des Reiki während einer Vision empfing. Sie begründet sich auf drei Säulen: der Meditation, dem Gebet und der anschließenden Behandlung durch die Weitergabe von reiner Energie. Reiki bedeutet dabei sinngemäß „Seelenkraft“ oder „spirituelle Lebensenergie“, die Form der Energie also, die direkt vom Göttlichen, der Urenergie, durch uns in uns oder anderen wirken kann, wenn wir beispielsweise die Hände auflegen. Durch die Meditation, sprich die Konzentration auf die reine Energie und Liebe, und das Gebet als Bitte, helfen zu wollen, werden wir zum Kanal der schöpferischen Lebensenergie, die in der Behandlung ein jedes Wesen an seine vollkommene Gesundheit auf allen Ebenen und seine Ausgeglichenheit erinnert und so Heilung ermöglicht. Reiki ist ein Urgeschenk, das jeder in sich trägt und das nur darauf wartet, wieder aktiviert zu werden. Unsere Tiere sprechen im allgemeinen sehr gut auf Reiki an. Es ist mit vielen anderen Heilverfahren kombinierbar, ist zeit- und ortsungebunden. Auch dickes Fell oder ein Gips sind keine "Hindernisse". Bach-Blüten „ Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv; ein Werkzeug, dessen sich unsere eigene Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten, um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten – und uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichtes zurückzubringen, von dem wir nie hätten abkommen sollen.“ Edward Bach Vor mehr als einem halben Jahrhundert entdeckte der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886 – 1936), der zunächst in London als Arzt arbeitete und sich erst in seinen letzten sieben Lebensjahren der Erforschung von Blüten wildwachsender Blumen, Sträucher und Bäume widmete, daß eine Reihe von Blüten einen ausgesprochen positiven Einfluß auf bestimmte Gemütszustände wie Sorge, Trauer, Gereiztheit oder Angst, etc. haben können. 38 verschiedene Blütenessenzen wirken balancierend auf Mensch und Tier und führen so im ersten Schritt zu mehr Ausgeglichenheit, die sich in einem weitern Schritt auch günstig auf den Körper und das Krankheitsgeschehen auswirkt. Die Anwendung der Bach-Blüten sind nebenwirkungsfrei. Kinesiologie Three in one Touch for health Was ist los mit mir/meinem Tier? Ich/mein Tier mache/macht immer wieder die selben Fehler! Kommt Ihnen das bekannt vor? Die Kinesiologie ist eine Methode der Gesundheitsvorsorge, bei der mit Hilfe des sog. Muskeltests herausgefunden werden kann, woran es dem Menschen/dem Tier im Moment mangelt, bzw. was Stess verursacht. Der amerikanische Chiropraktiker Dr. George Goodheart beobachtet in den 60er Jahren, dass sich physische und psychische Vorgänge im Organismus auch im Funktionszustand seiner Muskeln wiederspiegeln. Vereinfacht ausgedrückt: Energieblockaden und Stress lassen unsere Muskeln schwächeln. So dient der kinesiologische Muskeltest als Biofeedback, das Rückschlüsse auf Blockaden und Einflüsse, denen die getestete Person/das getestete Tier gerade ausgesetzt ist. Dabei ist der Mensch/das Tier aktiv in den Prozess der Prävention und Intervention mit einbezogen! Energetische Ungleichgewichte werden im Touch for Heath z.B. durch die Massage neurolymphatischer Zonen und sanftes Berühren neurovaskulärer Punkte harmonisiert und die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit werden im Three in one Concept durch das Lösen von erlernten Verhaltensmustern gesteigert. traditionell schamanische Behandlung  Schamanismus basiert auf der Beobachtung, daß Krankheit immer eine Disharmonie zwischen Mensch/Tier, Natur und Kosmos ist. Seit Menschengedenken lebten unsere Vorfahren in und mit der Natur, ehrten sie als ihre Mutter, von der sie kamen, auf der sie lebten und sich nährten und in deren Leib sie, nach ihrem Tod, zurückkehrten. Die auf- und absteigenden Kreisläufe von Sonne und Mond sowie deren Einfuß auf alle Lebewesen waren ihnen ebenso bekannt, wie die Kraft der Sterne und die energetische und somatogene Wirkung von Pflanzen, Tieren und Steinen auf Körper, Geist und Seele. Unhinterfragt waren sie eingebunden in den Gesamtzusammenhang des Universums und des Lebendigen in einem unendlichen Kreislauf. Das Wort Schamanismus kommt aus dem ostsibirischen Raum und bedeutet soviel wie: mit Hitze und Feuer arbeiten. Der Schamane nutzt also die transformierende Kraft des Feuers (von Energie), um krankmachende Disharmonien zwischen Mensch/Tier und Umwelt zu beseitigen und damit der Gesundung in Seele, Geist und Körper Raum zu schaffen. Er ist der Vermittler heilender spiritueller Kräfte, um negative Energien in positive (Selbstheilungs-)Kräfte umzuwandeln. Dem Schamanismus wurde 1980 von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in Behandlung psychosomatischer Erkrankungen dieselbe Bedeutung zuerkannt, wie der westlichen Medizin. Die Effektivität dieser Arbeit spricht also für sich. Sie erfordert aber auch Grenzen unseres westlichen Denkens zu überwinden und zu überschreiten. „Alltag ist nur durch Wunder erträglich.“ Max Frisch AktionMenschundHund@htp-tel.de
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